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Asylunterkunft Schmidrüti: erste Gespräche mit Bundesamt

Aktualisiert am 08.02.2012 1 Kommentar

Der Turbenthaler Gemeinderat ist ein erstes Mal mit dem Bundesamt für Migration zusammengesessen und hat die Problematik Schmidrüti diskutiert.

Der Widerstand gegen das Asylzentrum in der Schmidrüti ist gross. (Bild: Heidy Dietiker)

Der Widerstand gegen das Asylzentrum in der Schmidrüti ist gross. (Bild: Heidy Dietiker)

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Die zur Diskussion stehende Unterbringung von Asylbewerbern im Weiler Schmidrüti hat bei der betroffenen Bevölkerung ein grosses Echo ausgelöst. Angesichts dieser Umstände hat das Bundesamt für Migration den Gemeinderat von Turbenthal um ein kurzfristig angesetztes, erstes Treffen ersucht. Dieses hat am Dienstagabend stattgefunden, heisst es in einer Mitteilung des Turbenthaler Gemeinderats.

Die Besprechung sei in einer konstruktiven Atmosphäre verlaufen und beide Seiten hatten Gelegenheit, ihre Standpunkte zu erläutern. Entscheide wurden jedoch keine gefällt. Der Gemeinderat werde sich aufgrund der erhaltenen Informationen an seiner nächsten Sitzung vom 21. Februar erneut mit dem Thema befassen. Am 6. März werden sich die Parteien zu einem weiteren Gespräch treffen, heisst es weiter. (kes)

Erstellt: 08.02.2012, 13:41 Uhr

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1 Kommentar

Boris Kerzenmacher

08.02.2012, 18:22 Uhr
Melden 2 Empfehlung

"Einige Flüchtlinge hatten sich 1999 geweigert, dort einzuziehen, andere waren in den Hungerstreik getreten" weiss man auch noch!
Und wetten, diese "Flüchtlinge" dazumal sind noch hier und haben bereits die Familien nachgezogen und z.T. schon den CH-Pss. Das wars dann, mit der Rückkehr, wenn der Krieg vorbei ist! Und genau so läuft es auch mit den angeblichen Flüchtlingen aus Nordafrika.
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