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Vier weitere Weiher sind zum Schlittschuhlaufen offen

Von Kerstin Henggeler, Flurina Kuhn. Aktualisiert am 09.02.2012

Nach Fehraltorf und Bubikon haben auch Rüti, Wald und Dürnten ihre gefrorenen Natureisfelder für die Bevölkerung freigegeben. Der Pfäffiker- und der Greifensee lassen indess noch auf sich warten. Die Chancen stehen aber gut.

1/50 «De schnällscht Buebiker ufem Iis»
7.2.2012: Am Dienstag wurde der schnellste Bubiker für einmal nicht auf der Rennstrecke, sondern auf dem Eis erkoren.
Bild: Nicolas Zonvi

   

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Schlittschuhlaufen auf dem Staldenweiher

Schlittschuhlaufen auf dem Staldenweiher
8.2.2012: Auf dem gefrorenen Staldenweiher in Fehraltorf tummeln sich seit der Eröffnung vom Dienstag die Schlittschuhläufer.

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Der Winter hat das Oberland fest im Griff: Die derzeit eisigen Temperaturen führen unter anderem dazu, dass zahlreiche Gewässer zufrieren. In der Region sind etwa bereits der Staldenweiher in Fehraltorf sowie das Hüsliriet in Bubikon für Schlittschuhläufer und Winterspaziergänger freigegeben (wir berichteten).

Zwei Felder in Rüti, eines in Wald

In der Gemeinde Rüti sind gleich zwei Natureisfelder offen: Am Standort Moos (Fägswil) sowie am Standort Weid ist die Eisdecke derzeit rund 10 Zentimeter dick. Ab einer Dicke von 8 Zentimetern können die Weiher jeweils freigegeben werden, erklärt Andreas Grisotto, Stellvertretender Strassenmeister der Gemeinde, auf Anfrage. Das sei bereits vor einigen Tagen der Fall gewesen. Und die Bevölkerung dankts: «Die Felder sind an den Nachmittagen gut besucht, es herrscht ein regelrechter Run auf die Eisflächen», so Grisotto. Zur Sicherheit komme jeweils zwischendurch jemand vorbei, um zu schauen, dass alles in Ordnung sei.

In Wald hat der zuständige Werkhof am Dienstag den Eisweiher freigegeben. Jeweils am Morgen und Abend kontrolliere der Werkhof die Eisfläche, erklärt Gemeindeschreiber Max Krieg. Wenn es die Dicke des Eises zulasse, würden dann auch Maschinen zum Räumen eingesetzt. Sobald es dunkel wird, könne zudem die Beleuchtung eingeschaltet werden.

Ausserdem ist das Natureisfeld in Dürnten per sofort geöffnet. Dieses ist über die Beerenbachstrasse zugänglich.

Pfäffiker- und Greifensee könnten am Wochenende folgen

Grössere Seen brauchen länger, bis sie gefrieren. So hat die Eisdecke auf dem Pfäffiker- oder dem Greifensee bereits eine beachtliche Dicke erreicht, freigegeben werden konnten sie jedoch noch nicht. Vor allem beim Pfäffikersee bestehen aber gemäss den Behörden berechtigte Hoffnungen, dass dies am Wochenende der Fall sein wird. (ZO-Online)

Erstellt: 08.02.2012, 20:06 Uhr

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Kennzahlen Gemeinde

Bevölkerung

Einwohner 11632
Einwohner pro km2 1150.5
Einwohner Entwicklung 7.4
Wanderungsgewinn 5.7
Geburtenüberschuss 1.3
Ausländeranteil 21%
Anteil Einwohner 0-19 23.8%
Einwohneranteil 20-64 61.5%
Einwohneranteil 64+ 14.7%
Anzahl Privathaushalte 4614
Anzahl Personen pro Haushalt 2.3

Wähleranteile in % (Nationalratswahlen)

Hauptsprache

Häufigste Deutsch 85,5%
Zweithäufigste Italienisch 4,6%
Dritthäufigste Serbokroatisch 2,0%

Fläche

Fläche 10.1 km2
Anteil Siedlungsfläche 26.9%
Anteil Landwirtschaftsfläche 36.4%
Anteil Wald und Gehölze 35.4%
Anteil unproduktiver Fläche 1.4%

Bildungsstand (25-64-Jährige)

Ohne nachobligatorische Ausbildung 24.2%
Sekundarstufe II 51.7%
Tertiärstufe 18.2%

Arbeit

Erwerbsquote (15-64-Jährige) 81.5%
Arbeitslosenquote (Jahresdurchschnitt) 2.77%
Beschäftigte im 1. Sektor 106
Beschäftigte im 2. Sektor 1532
Beschäftigte im 3. Sektor 2431
Betriebe im 1. Sektor 34
Betriebe im 2. Sektor 111
Betriebe im 3. Sektor 429

Wohnen

Wohndichte (Bewohner pro Wohnraum) 0.59
Wohneigentumsquote 33.6%
Neu gebaute Wohnungen je 1000 Einwohner 7.2
Leerstehende Wohnungen in % des Wohnungsbestandes 0.39%

Mobilität

Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel 23.5%
Privatwagenbenutzer 45.5%
Wegpendler in andere Gemeinde in % der erwerbstätigen Einwohner 63.7%

Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS), Website Statistik Schweiz

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