Vier weitere Weiher sind zum Schlittschuhlaufen offen
Von Kerstin Henggeler, Flurina Kuhn. Aktualisiert am 09.02.2012
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Der Winter hat das Oberland fest im Griff: Die derzeit eisigen Temperaturen führen unter anderem dazu, dass zahlreiche Gewässer zufrieren. In der Region sind etwa bereits der Staldenweiher in Fehraltorf sowie das Hüsliriet in Bubikon für Schlittschuhläufer und Winterspaziergänger freigegeben (wir berichteten).
Zwei Felder in Rüti, eines in Wald
In der Gemeinde Rüti sind gleich zwei Natureisfelder offen: Am Standort Moos (Fägswil) sowie am Standort Weid ist die Eisdecke derzeit rund 10 Zentimeter dick. Ab einer Dicke von 8 Zentimetern können die Weiher jeweils freigegeben werden, erklärt Andreas Grisotto, Stellvertretender Strassenmeister der Gemeinde, auf Anfrage. Das sei bereits vor einigen Tagen der Fall gewesen. Und die Bevölkerung dankts: «Die Felder sind an den Nachmittagen gut besucht, es herrscht ein regelrechter Run auf die Eisflächen», so Grisotto. Zur Sicherheit komme jeweils zwischendurch jemand vorbei, um zu schauen, dass alles in Ordnung sei.
In Wald hat der zuständige Werkhof am Dienstag den Eisweiher freigegeben. Jeweils am Morgen und Abend kontrolliere der Werkhof die Eisfläche, erklärt Gemeindeschreiber Max Krieg. Wenn es die Dicke des Eises zulasse, würden dann auch Maschinen zum Räumen eingesetzt. Sobald es dunkel wird, könne zudem die Beleuchtung eingeschaltet werden.
Ausserdem ist das Natureisfeld in Dürnten per sofort geöffnet. Dieses ist über die Beerenbachstrasse zugänglich.
Pfäffiker- und Greifensee könnten am Wochenende folgen
Grössere Seen brauchen länger, bis sie gefrieren. So hat die Eisdecke auf dem Pfäffiker- oder dem Greifensee bereits eine beachtliche Dicke erreicht, freigegeben werden konnten sie jedoch noch nicht. Vor allem beim Pfäffikersee bestehen aber gemäss den Behörden berechtigte Hoffnungen, dass dies am Wochenende der Fall sein wird. (ZO-Online)
Erstellt: 08.02.2012, 20:06 Uhr
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